xx Bericht folgt

 

 


xx Im Germerstadion standen sich heute die Ersten Frauen des Magdeburger FFC sowie SV Eintracht Leipzig Süd gegenüber. Vor Anpfiff hielten die Spielerinnen, Trainer sowie die Schiris nebst Zuschauern eine Minute inne und gedachten den beiden Opfern aus Halle. Mit Beginn der Partie an überzeugten die Magdeburgerinnen gegen die Frauen von SV Eintracht Leipzig Süd. Schon in der 3. und 7. Spielmin. konnte Jessica Fischer, die ein zuverlässiger Garant für ein gutes Spiel ist, für das Heimteam die ersten Treffer holen. Ohne die Gegner zum Luftholen einzuladen, hat Chantal Schmidt gleich in der 8. Minute auf 3:0 erhöht. Das Magdeburger Team hatte das Spiel im Griff und bot den Gästen kaum ein Durchkommen. Und damit es den Zuschauern auf der Tribüne nicht langweilig wird, hat Jessica Fischer in der 12. Min. gleich nochmal das Ergebnis auf Magdeburger Seite nach oben geschraubt. Die Gäste bissen sich zwar hier und da an den Gastgeberinnen fest, konnten jedoch nicht torgefährlich werden oder Torfrau Jana Tauer stellte sich schützend hinter ihre Mannschaft. In der 25. Spielmin. war es ein unglückliches Eigentor, welches den Spielerinnen aus Leipzig zugute kam. Mit 4:1 ging es dann zur Pause. Nach Rückkehr auf den Platz haben die Magdeburgerinnen etwas Druck rausgenommen, ließen dennoch wenig Chancen zu. Unter dem Strich haben die Leipzigerinnen gut gespielt und gekämpft, konnten sich jedoch gegen das dominierende Team nicht durchsetzen.

xx Herbstliche Temperaturen und etwas schwierige Platzbedingungen waren für die Teams Magdeburger FFC II sowie SV Medizin Uchtspringen nicht die einzige Herausforderung des heutigen Spieltages. Beide Teams hatten sich fest vorgenommen, ein gutes Spiel zu machen und jeweils siegreich vom Platz zu gehen. In der Anfangsphase beschnupperten sich die Teams auf ihre Spielweise und zeigten sich jeweils vor des Gegners Tor. Die Torfrauen parierten und hielten ihren Kasten sauber. Zwischenzeitlich wurde der Spielfluss gestört, weil der Ball kaum mehr locker auf dem Rasen rollte, sondern sich eher ein Bolzen abzeichnete. Etwas unzufrieden mit der ersten Halbzeit wirkend, trennten sich die Mannschaften zunächst zum Verschnaufen in die Kabinen. Nach Rückkehr auf den Platz zeigte sich ein ähnliches Bild. Klar kam es auf beiden Seiten zu gefährlichen Torabschüssen, aber auch zu liegen gelassenen Chancen. Dennoch konnte Joy Spiller in der 64. Min. den lang ersehnten Führungstreffer und ein kleines Aufatmen unter den Reihen für das Magdeburger Team, welches heute krankheitsbedingt von Michael Böhm von der Seitenlinie dirigiert wurde, landen. Aufgeben stand dennoch nicht auf dem Plan, so dass das Spiel hier und da energischer wurde und auch der Unparteiische sich immer mal wieder zu Wort melden musste. In der 78. Spielmin. war es Laura M. Ziegler, die noch in der vorletzten Saison für das gegnerische Team kämpfte, die nun für das Magdeburger Team zum 2:0, welches dann auch der Endstand war, einnetzte. Unter dem Strich war es heute doch ein etwas holpriges Spiel, welches den einen oder anderen aus den Zuschauerreihen einlud, das Spiel vom Rand aus zu bewerten.

xxEin souveränes Spiel mit einem klaren Ergebnis zeigten die 2. Frauen des TSV Niederndodeleben. Sie spielten gegen HC Salzland. Bisher haben sie vor dieser Begegnung drei Spiele in Folge gewonnen und waren natürlich dran, die Siegesleine nicht abreißen zu lassen. Die Gastgeberinnen spielten von Beginn an den gewohnten zielstrebigen bissigen Handball und ließen den Gästen kaum eine Chance zum Durchatmen. Fast jeder Wurf ein Treffer, so zeigte sich bereits zum Ende der ersten Halbzeit ein deutliches Ergebnis ab. Dennoch blieben die Gäste genauso druckvoll, um auch ihrerseits an den gut parierenden Torhüterinnen vorbeizukommen. Doch selbst bei gefährlichen 7-Meter-Würfen standen sie wie ein Fels in der Brandung hinter ihrem Team. In der zweiten Hälfte wurde das Spiel ein klein wenig ruppiger, was die Zuschauer doch auch mal von den Rängen hob, um ihrerseits dem favorisierten Team nochmal ordentlich die Motivation anzukurbeln. Unter dem Strich hat HC Salzland gut gekämpft, doch bei dieser Partie war gegen die deutlich stärkere Mannschaft nichts zu holen.

xx Die C-Jugend des TSV Niederndodeleben trafen auf die Spielerinnen der JSpG Gommern-Möckern. Ihr Ziel war es von Anfang an das Gästeteam toremäßig auf Distanz zu halten. So konnten sie bereits nach wenigen Spielminuten seit Anpfiff schon eine gutes Torekonto aufbauen. Motiviert wurden sie nicht nur vom Publikum, sondern von der Trommlergarde, die sich aufgemacht haben, auch die C-Juniorinnen tatkräftig zu unterstützen. Bereits zur ersten Halbzeit hatten auch die Gastgeberinnen ihr Spiel im Griff und gingen mit einer guten Führung zunächst zum Verschnaufen. Aber auch auf der Gästeseite war eine kleine Trommlerin zu Gast, die ebenfalls ihr Team klangvoll motivierte. In der zweiten Halbzeit gaben beide Teams nochmal alles, dennoch waren es die Spielerinnen des TSV, die nichts mehr anbrennen lassen wollten und nochmal ordentlich Gas gaben, um dem Spiel nicht doch noch eine Wendung zu geben. Am Ende konnten die C-Mädels des TSV Niederndodeleben glücklich und siegreich vom Feld gehen.