xx Die Einen sitzen am Abend vor dem TV oder gehen anderen Dingen nach und die Anderen treffen sich in der Handballhalle zu einem Match. So auch die Mädels vom HSV Magdeburg II und SV Oebisfelde 1895. Die beiden Erstplatzierten in der Tabelle ließen sich keine Zeit zum Beschnuppern. Zunächst konnten die Spielerinnen von SV Oebisfelde sehr gut punkten und setzten sich mit einem kleinen Vorsprung ab. Dies wollten die Gastgeberinnen jedoch nicht zulassen und traten zur Aufholjagd an. Beide Teams wurden kräftig von den Trainern unterstützt. Auch hier und da mussten die Unparteiischen schonmal die Karte zeigen. Mit einem geringfügigem Abstand zu den Gästen startete die Spielerinnen vom HSV in der zweiten Hälfte durch. Beide Teams schenkten sich keinen Ball und die Torhüterinnen zeigten ihr ganzes Können. Tatsächlich kämpften sich die Mädels vom HSV Magdeburg II Tor um Tor heran und schafften den Ausgleich und auch die Übernahme der Führung, die sie bis zum Abpfiff bewahren konnten. Nach spannenden Minuten in der Schlussphase gingen die Gastgeberinnen mit 16:14 siegreich vom Feld.

 


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xx Im Germerstadion standen sich heute die Ersten Frauen des Magdeburger FFC sowie SV Eintracht Leipzig Süd gegenüber. Vor Anpfiff hielten die Spielerinnen, Trainer sowie die Schiris nebst Zuschauern eine Minute inne und gedachten den beiden Opfern aus Halle. Mit Beginn der Partie an überzeugten die Magdeburgerinnen gegen die Frauen von SV Eintracht Leipzig Süd. Schon in der 3. und 7. Spielmin. konnte Jessica Fischer, die ein zuverlässiger Garant für ein gutes Spiel ist, für das Heimteam die ersten Treffer holen. Ohne die Gegner zum Luftholen einzuladen, hat Chantal Schmidt gleich in der 8. Minute auf 3:0 erhöht. Das Magdeburger Team hatte das Spiel im Griff und bot den Gästen kaum ein Durchkommen. Und damit es den Zuschauern auf der Tribüne nicht langweilig wird, hat Jessica Fischer in der 12. Min. gleich nochmal das Ergebnis auf Magdeburger Seite nach oben geschraubt. Die Gäste bissen sich zwar hier und da an den Gastgeberinnen fest, konnten jedoch nicht torgefährlich werden oder Torfrau Jana Tauer stellte sich schützend hinter ihre Mannschaft. In der 25. Spielmin. war es ein unglückliches Eigentor, welches den Spielerinnen aus Leipzig zugute kam. Mit 4:1 ging es dann zur Pause. Nach Rückkehr auf den Platz haben die Magdeburgerinnen etwas Druck rausgenommen, ließen dennoch wenig Chancen zu. Unter dem Strich haben die Leipzigerinnen gut gespielt und gekämpft, konnten sich jedoch gegen das dominierende Team nicht durchsetzen.